Allgemein
Magenbypass
Zu den malabsorptiven Verfahren zählt auch der Magenbypass. Bei dem 2/3 des Magens des Patienten entfernt wird. Dies hat zum Vorteil, dass zum einen weniger gegessen werden kann, zum anderen wird der Fettanteil der Nahrung erst zu einem späteren Zeitpunkt im dünndarm mit Magensäften angerreichter und somit nicht vollständig aufgesplittet. Hierdurch kann der Körper nicht den kompletten Fettanteil der Nahrung aufnehmen.
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